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Sehenswürdigkeiten aus der Region
Im Mittelalter war dies sicherlich ein außerordentlich wichtiger Verkehrsweg. Dies bezeugen schon die Burgruinen Schwarzenberg bei Geroldstein, Lauksburg bei der Laukenmühle, die Kammerburg, die Sauerburg (wo Franz von Sikingen beerdigt ist) und Lorch, das Tor zum vielbelebten Rheinstrom.
Im wesentlichen eingerahmt von Hügeln, kleinen Bergen und tiefen Wäldern (bei Geroldstein gab es noch bis Anfang dieses Jahrhunderts Schieferabbau).
Heute ist das Wispertal ein viel besuchtes Erholungsgebiet mit ländlich guter Gastronomie, Spazierwegen, ein idealer und gesunder Freizeitbereich mit viel Luft; man spricht nicht umsonst vom freimachenden, angenehmen Wisperwind.
Nicht umsonst gilt das Tal als eines der schönsten in Deutschland!
Rüdesheim am Rhein steht für Rheinromantik, Aktiv-Urlaub und Genuss. Die Stadt bietet das ganze Jahr über Veranstaltungen rund um Wein, Wandern und Welterbe an. Zum Beispiel die Magic Bike Rallye und das garantiert autofreie "Tal Total"-Festival im Juni, den Rhein im Feuerzauber im Juli, und den Rheinsteig - "Deutschlands schönsten Wanderweg".
Kultur und Freizeit
Tor zum Welterbe Oberes Mittelrheintal, Heilige Hildegard von Bingen, Stefan George, Binger Ärztebesteck - ein reiches kulturelles Erbe, mit dem die Stadt Bingen am Rhein gesegnet ist. Und welchem sie mit ihrem vielfältigen kulturellen Angebot - vom Historischen Museum bis zur Stadtbibliothek, von den Meisterkonzerten bis zum Theater Open Air - gerne Rechnung trägt.
Aber auch für viele andere Arten der Freizeitgestaltung bietet Bingen Möglichkeiten.
Hoch über der Stadt liegt die Schönburg, eine der ältesten Hochburgen im Rheintal. Ihre Geschichte lässt sich bis ins 12. Jh. zurückverfolgen. Die verkehrsgünstige Lage und der ausgedehnte Weinbau, reizte auswärtige Klöster in Oberwesel Hofgüter ab dem 13. Jh. zu unterhaltenHoch über der Stadt liegt die Schönburg, eine der ältesten Hochburgen im Rheintal. Ihre Geschichte lässt sich bis ins 12. Jh. zurückverfolgen. Die verkehrsgünstige Lage und der ausgedehnte Weinbau, reizte auswärtige Klöster in Oberwesel Hofgüter ab dem 13. Jh. zu unterhalten
Bacharach dürfte, worauf auch der Ortsname hindeutet,
keltischen Ursprungs sein. Der ursprüngliche Ortsname
"Baccaracus" heißt soviel wie "keltisches Landgut des
Baccarus".